Aktuelles

CDU-Delegierte stimmen für Koalitionsvertrag

Die CDU in Niedersachsen hat am Montag auf ihrem Landesausschuss dem Koalitionsvertag mit der SPD einstimmig zugestimmt. Aus dem Landkreis Harburg haben die CDU-Kreisvorsitzende Britta Witte, die Seevetaler Bürgermeisterin Martina Oertzen, Landtagsabgeordneter Heiner Schönecke sowie der künftige Niedersächsische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann am „kleinen Parteitag“ teilgenommen.

 

Zunächst erläuterte der CDU-Landesvorsitzende Dr. Bernd Althusmann die inhaltlichen Schwerpunkte des Vertrags. In seiner Rede machte Althusmann deutlich, dass es nach langen und intensiven Gesprächen mit den Sozialdemokraten eine tragfähige und gute Vertrauensbasis für die Regierungsbildung gebe.

 

„Eine große Koalition ist etwas Neues für Niedersachsen. Sie eröffnet die Chance für neue und grundlegende Weichenstellungen, um den großen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, gerecht zu werden. Der Koalitionsvertrag trägt sehr deutlich die Handschrift der CDU.

 

 

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Unterrichtsversorgung an Berufsbildenden Schulen verschlechtert sich weiter - auch die BBS in Winsen und Buchholz leiden unter dem Lehrermangel

Landkreis Harburg. Die CDU-Landtagskandidaten im Landkreis Harburg, Dr. Bernd Althusmann, André Bock MdL und Heiner Schönecke MdL sehen mit großer Sorge, dass Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) den erheblichen Unterrichtsausfall an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Niedersachsen nicht in den Griff bekommt. 

 

„Bei den Berufsbildenden Schulen wird das bedenkliche Versagen und die fehlende Entschlossenheit der rot-grünen Landesregierung im Bildungsbereich auf den ersten Blick sichtbar. Es kommt nicht nur darauf an, etwas zu wollen, sondern es zu machen.

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Ist der Name HARBURG für unseren Landkreis noch passend?

Diese Frage darf man sich getrost stellen, wenn selbst das Wirtschaftsministerium in Hannover unseren Landkreis „vergisst“. Passiert ist dies kürzlich bei der Präsentation einer von der Landesregierung in Auftrag gegebenen Wirtschaftsstudie.

 

Der Name verwirrt aber auch immer wieder Menschen, die unseren reizvollen und landschaftlich vielfältigen Landkreis zwischen Elbe und Heide besuchen. HARBURG wird in schöner Regelmäßigkeit mit dem Hamburger Stadtteil Harburg verwechselt und daher oft auch dem Bundesland Hamburg zugeordnet.

Und in der Tat ist der Landkreis HARBURG der einzige Landkreis in ganz Niedersachsen, der seinen Namen – historisch gewachsen – nach einem Stadtteil aus einem anderen Bundesland hat.

 

Vielleicht ist daher die Zeit reif für einen Diskussionsanstoß über einen Namenswechsel nachzudenken, der mehr Identifikation und Heimatverbundenheit wiedersiegelt. 

CDU aus dem Landkreis schickt Weckruf an Minister Lies!

Diese Postkarte bringt die CDU in Umlauf. Jeder der eine hat, trägt auf der Vorderseite seinen Wohnort ein, wer mag gibt den kompletten Absender auf der Rückseite an und ab damit nach Hannover.
Diese Postkarte bringt die CDU in Umlauf. Jeder der eine hat, trägt auf der Vorderseite seinen Wohnort ein, wer mag gibt den kompletten Absender auf der Rückseite an und ab damit nach Hannover.

Der Landkreis Harburg gehört nicht zu Niedersachsen – diese Erkenntnis musste der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg, Wilfried Seyer, jüngst machen. In einem durch das Niedersächsisches Wirtschaftsministerium beauftragten Gutachten zur Clusterbildung von Start-Up-Unternehmen war der Landkreis Harburg als einzige Region in Niedersachsen unberücksichtigt. Zwar hat der Gutachter den Fehler zwischenzeitlich eingestanden, dass dieser Fehler aber niemandem in der Landesregierung aufgefallen ist, verwundert sehr.

Offenbar ist man in Hannover aber bereit, ein Förderprogramm auch auf Basis falscher Daten ins Leben zu rufen. Erheblich falscher Daten, denn laut Ranking des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn steht der Landkreis Harburg bundesweit auf Platz Nr. 10 der „Neuen unternehmerischen Initiativen“ und damit weit, weit vor jeder anderen Region in Niedersachsen. Schade, dass Gutachter und Landesregierung dies übersehen haben!

 

 

 

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CDU Landtagsnominierung in Kakenstorf durch Urwahl

v.l.: Bundestagsabgeordneter u. 1. Parlamentarischer Geschäftsführer Michael Grosse-Brömer MdB, Landtagskandidat Heiner Schönecke MdL und Generalsekretär Ulf Thiele MdL
v.l.: Bundestagsabgeordneter u. 1. Parlamentarischer Geschäftsführer Michael Grosse-Brömer MdB, Landtagskandidat Heiner Schönecke MdL und Generalsekretär Ulf Thiele MdL

Jedes CDU-Mitglied des Wahlkreises Buchholz war eingeladen. Jetzt haben die Mitglieder der Ortsverbände Buchholz, Hollenstedt, Jesteburg, Tostedt und Handeloh in Kakenstorf gewählt.

 

Die 62 stimmberechtigten Mitglieder schickten nach geheimer Wahl ihren Kandidaten Heiner Schönecke wieder in das Rennen um das Mandat in Hannover im nächsten Jahr.

 

Nach Auszählung und Verkündung des Ergebnisses war Heiner Schönecke sprachlos. „Einstimmig bei geheimer Wahl. Das verschlägt mir die Sprache.“

 

Mit diesem Votum ausgestattet versprach er: „Ich bin bereits seit 15 Jahren im Wahlkampf, aber bis zum 14. Januar 2018, dem Tag der Landtagswahl, werde ich noch eine Schippe drauflegen.“ Heiner Schönecke weiter: „Mit Dr. Bernd Althusmann an der Spitze, ist die CDU bestens für diese Wahl bestens aufgestellt

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