Frauenpower in Berlin - Eindrücke Bundesparteitag vom 26.02.2018

Dass die CDU Harburg Land politisch aktive Frauen hat, fiel einmal mehr auf dem Bundesparteitag in Berlin auf. Hier waren neben dem MdB Michael Grosse-Brömer drei Frauen als Delegierte angereist.

 

Kreisvorsitzende Britta Witte, Anette Randt und Christiane Oertzen vertraten in Berlin die Kreis-CDU, begleitet zusätzlich von der Kreisgeschäftsführerin Elke v. Ziegner.

Dieses stellte dann auch die neu gewählte Generalsekretärin Anette Kramp-Karrenbauer, genannt AKK, fest, als sie mit unseren Delegierten auf dem Vorbesprechungsabend im Konrad-Adenauer-Haus sprach.

 

Insbesondere diese Vorbesprechung am Abend vor dem eigentlichen Parteitag gab den vier Frauen die Gelegenheit, auch mit zukünftigen Ministern zu sprechen. So gesellte sich Jens Spahn, avisierter Gesundheitsminister zu der fröhlichen Gruppe. Klar, dass ein gemeinsames Foto gemacht wurde.

Kreisvorsitzende Britta Witte freute sich, dass neben der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit Hendrik Hoppenstedt als Staatsminister im Kanzleramt noch ein weiterer Niedersachse in die Ministierriege aufrücken wird.

 

Auch der Parteitag am nächsten Tag gestaltete sich inhaltlich spannend, da es 50 Wortmeldungen zu dem Koalitionsvertrag mit der SPD gab. Wie überzeugend dabei die Bundesvorsitzende Angela Merkel war, zeigte sich in der Abstimmung, bei der von den rund 1000 Delegierten nur 27 gegen diesen Vertrag stimmten. „Wir stimmen heute über einen Koalitionsvertrag ab, der Fortschritte für unser Land beinhaltet, der konkrete Verbesserungen für die Menschen in Unserem Land mit sich bringt und der die Weichen für die Zukunft unseres Landes stellt.“ Mit diesen Worten Warb die Bundesvorsitzende um Zustimmung zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD.

Unsere Delegierten stimmten für den Koalitionsvertrag und ebenen damit den Weg für eine neue Regierung mit.

 

Aber auch die Vorstellung der ehemaligen saarländischen Ministerpräsidentin und neuen Generalsekretärin Anette Kramp-Karrenbauer begeisterte die Delegierten, die sie mit überzeugenden 98,87 % wählten. „Ich kann, ich will und ich werde!“ Mit ihrer Bewerbungsrede machte AKK klar: Sie stellt sich in den Dienst der Volkspartei CDU. Sie war für dieses Amt von Angela Merkel vorgeschlagen worden.

 

Etwas müde, aber voller positiver Eindrücke und hoch motiviert fuhr die Harburger CDU-Frauengruppe am Abend wieder Richtung Heimat.