CDU Harburg-Land auf dem Bundesparteitag 2015 in Karlsruhe

v.l. Anette Randt, Cornell Barbendererde, Robert Ehrenpfordt, Michael Grosse-Brömer, Britta Witte, Christiane Oertzen
v.l. Anette Randt, Cornell Barbendererde, Robert Ehrenpfordt, Michael Grosse-Brömer, Britta Witte, Christiane Oertzen

Bundesparteitag 2015 in Karlsruhe

 

Aus dem Kreisverband Harburg-Land nahmen 6 Mitglieder am Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe teil.

Im Focus stand in erster Linie der Antrag des Bundesvorstandes „Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration“.

 

Die drei zentralen Themenfelder des Antrages:

  • Für einen starken Staat: Sicherheit erhöhen, Terror bekämpfen
  • Menschen in Not helfen, Migration ordnen und steuern
  • Integration sichern und gestalten. Fordern und fördern.

 

     Details zum Antrag finden Sie hier.

 

 

v.l.L Christiane Oertzen, Anette Randt
v.l.L Christiane Oertzen, Anette Randt

Beeindruckt von der Rede unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich die Delegierte Christiane Oertzen (Bild links) aus Salzhausen:

 

„Die Worte der Kanzlerin -wir schaffen das- haben nach ihrer Rede eine andere Bedeutung für mich bekommen. Frau Merkel hat daran erinnert, dass kein anderes Land schwierige Situationen so gut meistert wie Deutschland. Doch sie hat ihren Worten auch ein deutliches ‚aber’ hinzugefügt.“

 

Konkret steht dazu in der Karlsruher Erklärung: Wir haben die Interessen der Menschen in Deutschland fest im Blick. Wir sind entschlossen, den Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen durch wirksame Maßnahmen spürbar zu verringern. Denn ein Andauern des aktuellen Zuzugs würde Staat und Gesellschaft, auch in einem Land wie Deutschland, auf Dauer überfordern.

 

 

Mit Spannung wurde der Auftritt von CSU-Chef Horst Seehofer am letzten Parteitag erwartet. Nach einer verhalten freundlichen Begrüßung durch das Plenum konnte Seehofer mit seiner anschließenden Rede jedoch punkten.

 

Bei den Inhalten der Karlsruher Erklärung seien sich CDU und CSU durchaus einig. Und auch für die Kanzlerin Merkel, Julia Klöckner, Wolfgang Schäuble und Guido Wolf, dem Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt in Baden-Württemberg, fand Seehofer freundliche Worte. Delegierte Anette Rand (Bild rechts) aus Heidenau schmunzelnd dazu: „Da hat er ja nicht in den Honigtopf gegriffen, das war ja eine ganze Tonne!“