Aktuelles
Kreisvorstand der CDU besucht Fa. Kühne & Nagel in Hamburg
in der Hafencity

Der Kreisvorstand der CDU Harburg Land mit dem Kreisvorsitzenden Michael Grosse-Brömer MdB folgte einer Einladung des Logistik-Unternehmens Kühne & Nagel in Hamburg und konnte dabei die erst im September eingeweihte Speditionsanlage in Hamburg-Obergeorgswerder besichtigen.
Niederlassungsleiter Jürgen Tonak gab dabei einen aktuellen Situationsbericht aus der Hamburger Hafenwirtschaft ab und verglich dabei anschaulich den Hamburger Hafen mit anderen Seehäfen. Er wies nachdrücklich darauf hin, dass Hamburg sich nur als international wichtiger Hafen und Umschlagplatz behaupten könne, wenn die Elbvertiefung käme. Hier wäre die Politik gefragt.
Die Kreisvorstandsmitglieder zeigten sich beeindruckt von dem Aufgabenfeld dieser so erfolgreichen internationalen Spedition, die in den meisten Ländern der Erde Niederlassungen hat und ein wichtiger und großer Arbeitgeber ist.
Zum Abschluss fuhr man noch in die Hafencity und konnte aus dem 11. Stock des Hauptgebäudes der Fa. Kühne & Nagel einen herrlichen Ausblick über den Hafen genießen.
2. Mandatsträgerkonferenz für Migranten am 12.April 2010 in Düsseldorf
Teilnehmer aus dem KV Harburg Land waren dabei
v.l. Ingrid Ahlers-Karlsson mit Hermann GröheDie zweite Mandatsträgerkonferenz der CDU für Migranten in Düsseldorf wurde von den Medien mit großem Interesse verfolgt. Teilnehmerin Ingrid Ahlers-Karlsson, stellvetretende Vorsitzende der CDU aus Seevetal und gebürtige Schwedin: "Das Presseaufgebot war riesig. Mag sein, dass es an der bevorstehenden NRW-Landtagswahl lag oder weil der Generalsekretär Hermann Gröhe in Düsseldorf wohnt." Die etwa 100 Teilnehmer zeigten, wie erfolgreiche Integration funktioniert, nämlich durch Mitmachen und Einbringen. Alle Anwesenden haben sich erfolgreich in der deutschen Gesellschaft positioniert, so Karlsson.
Eingeladen zu dieser Konferenz hatte Generalsekretär Hermann Gröhe. Interessante Beiträge kamen von Prof. Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und Armin Laschet, Integrationsminister in NRW. Beide schilderten überzeugend, dass die CDU markante Versäumisse, die alle Parteien bezüglich der Integration von Migranten gemacht hätten, mittlerweile wettgemacht hätten.
In drei Foren diskutierten die Teilnehmer anschließend über die Themen Bildung, Einbürgerung und ehrenamtliches Engagement. "Ein gelungener Arbeitstag in einem enger werdenden Netzwerk,"freute sich Ahlers-Karlsson.
CDU Kreisparteitag 2010 in neuer Gestaltungsform
offene Foren helfen, im Gespräch mit den Menschen zu bleiben
Michael Grosse-Brömer MdB mit Jubilar Kay Töwe"Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen. Politik darf nicht nur da oben stattfinden. Wir wollen den Menschen zuhören," so eröffnete der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer den Kreisparteitag 2010 in Nenndorf. Von den 2173 Mitgliedern fanden 135 Stimmberechtigte den Weg ins Gasthaus Böttcher, um in "offenen Foren" mit ihren Abgeordneten von Bund, Land und Kreis zu diskutieren. Auch dieses war eine Neuerung; - weg von den reinen Vortrags- und Wahlveranstaltungen. Die Mitglieder nahmen diese Veränderung gerne an und diskutierten lebhaft. "Auf einen solchen Parteitag komme ich gerne. Ich konnte Anregungen geben, die dann auch diskutiert wurden," stellte eine Besucherin erfreut fest.
Neben den unterschiedlichen Diskussionsforen fanden aber auch Ehrungen statt. Hier freute sich Michael Grosse-Brömer ganz besonders, Kay Töwe aus Jesteburg für seine 50jährige Treue zu ehren.
Für 40jährige Mitgliedschaft wurden Adolf Wendt , Helmut Wiegels, Fritz Bockec, Gustav Schröder, Klaus Bürger , das Ehepaar Anke und Gerhard Klußmann und Simeon Rastaetter geehrt. Alle Geehrten bekamen eine Ehrennadel sowie Urkunde und ein Buchpräsent.
die 40jährigen Jubilare mit dem Kreisvorsitzenden
"Die CDU geht auf Reisen"
Die Kreis-CDU auf den Spuren Konrad Adenauers im Mai
CDU-Mitglieder und Freunde der CDU fahren im Oktober 2010 nach Bonn / Rhöndorf. Weitere Infos dazu siehe unter Rubrik "Termine"
Volles Haus bei Feierlichkeit zum 3. Oktober

Auch in diesem Jahr feierte die Kreis-CDU den 3. Oktober im Marstall in Winsen. Als Referent eingeladen war der Direktor der Stasi-Gedenkstätte Normannenstraße in Berlin, Jörg Drieselmann. Unter dem Thema "Wie war die DDR" verstand er es hervorragend, die 130 Gäste mit einem sehr eindrucksvollen Bericht in den Bann zu ziehen. "Die DDR war ein Unrechtsstaat. Hieran hat sich auch 20 Jahre nach dem Mauerfall nichts geändert," so seine Aussage. Die Gäste nutzten nach seinm Vortrag auch gerne die Gelegenheit, noch wichtige Fragen an ihn zu stellen. Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer konnte sich mit den Gästen über diesen so überaus kompetenten Redner freuen, der sich aus Berlin auf den Weg gemacht hatte.

alle Infos und Termine zur Bundestagswahl auch unter www.ihre-stimme-in-berlin.de

Der Wahlsieger heißt Michael Grosse-Brömer. Er konnte 40,6 % der Erststimmen und damit das Direktmandat für Berlin erlangen. Aber auch bei den Zweitstimmen mit 34,0 % liegt die CDU im Wahlkreis an der Spitze.
Der Kreisverband freut sich mit dem neuen (und alten) Abgeordneten und wünscht ihm für die nächsten 4 Jahre viel Erfolg.
Kreisparteitag 2009 in Holvede mit 170 Teilnehmern
Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer MdB mit hervorragendem Ergebnis wiedergewählt
alter und neuer Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer, MdB
Auf dem Kreisparteitag der CDU Harburg Land wählten die 170 anwesenden Parteimitglieder den amtierenden 48jährigen Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Michael Grosse-Brömer mit 97,6 % wieder. "Ein tolles Ergebnis, das das Vertrauen der Mitglieder in meine bisherige Arbeit bestätigt", freute sich Grosse-Brömer.
In seiner Rede wies er auf die zahlreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wie Bürgerforen, Ausfahrten der Ortsverbände und die traditionelle Feier zum 3. Oktober in Winsen oder den Politischen Aschermittwoch hin.
Mit einem breiten Veranstaltungsangebot sei es der CDU gelungen, viele unterschiedliche Interessengruppen und Altersgruppen anzusprechen. Die positive Resonanz auf diese Mischung mache deutlich, dass die CDU im Landkreis auf dem richtigen Weg sei. Wir werden auch in diesem Jahr mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch bleiben, zum Beispiel mit Bürgerforen zu aktuellen und interessanten Themen".
Grosse-Brömer ging aber auch auf die aktuelle Politik in Berlin ein, die es ihm als Unionspolitiker in einer Großen Koalition nicht immer leicht mache. "Die Bundeskanzlerin macht einen überaus guten Job", so der Vorsitzende. Denn in der jetzigen Krise werde oft vergessen, dass zum Beispiel die Zahl der Arbeitslosen von fünf auf drei Millionen gesunken sei und sich die Jugendarbeitslosigkeit halbiert habe. "Auch in der jetzigen Wirtschaftskrise zeigt die Kanzlerin, dass sie ihre ganze Kraft für Deutschland einsetzt und nicht vorrangig Parteipolitik betreibt. Und dies erwarten die Bürgerinnen und Bürger zu Recht", so Grosse-Brömer in seiner Rede. Die Zeit des Wahlkampfes komme noch.
Im weiteren Parteitagsverlauf standen die weiteren Vorstandswahlen sowie Ehrungen im Mittelpunkt.
So wurden der 74jährige Klaus Suckert aus Salzhausen, der nach 16jähriger Schatzmeistertätigkeit und über 20 Jahren Vorstandsarbeit nicht wieder kandidierte und die 44jährige Manuela Keirath aus tostedt, die nach 10jähriger Tätigkeit ihr Amt als stellvertretende Kreisvorsitzende niederlegte, mit besonderen Dankesworten durch Grosse-Brömer verabschiedet, der ihnen auch die Ehrennnadel der CDU für besondere Verdienste überreichte. Gedankt wurde mit Urkunde und Buch aber auch dem 69jährigen Beisitzer Heribert Osburg aus Buchholz, der ebenfalls lange Jahre dem Kreisvorstand angehört hatte und nicht wieder kandidierte.
Für ihre 40jährige Mitgliedschaft in der CDU wurden Werner Nenning aus Rosengarten und Otto-Ernst Kröger aus Winsen geehrt. Auch hier überreichte Grosse-Brömer eine Ehrennadel und Urkunde.
In den geschäftsführenden Vorstand wurde als 1. stellvertretende Vorsitzende die 48jährige Kreistagsabgeordnete und Ortsverbandsvorsitzende Britta Witte aus Jesteburg mit 92,1% der Stimmen gewählt (bisher Beisitzerin im Kreisvorstand). der 2. stellvertretenden Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Andre Wiese wurde mit 96,9 % der Stimmen im Amt bestätigt und auch der neue 3. stellvertretende Kreisvorsitzende, der 38jährige Neu Wulmstorfer Jan-Thorsten Lüdemann, konnte die Mitglieder mit seiner Vorstellung so überzeugen, dass er auf Anhieb 92,8 % der Stimmen bekam.
Der 60jährige Rolf Malsoch aus Ramelsloh, bisher stellvertretender Kreisvorsitzender, kandidierte als Schatzmeister und bekam 98,1 % der Stimmen.
Als Beisitzer wurden gewählt: Jürgen Böhme aus Hollenstedt, Robert Ehrenpfordt aus Buchholz, Christian Horend aus Buchholz, Sybile Kahnebley aus Seevetal, Dr. Jörn Lüthjohann aus der Elbmarsch, Christiane Oertzen aus Salzhausen, Anette Randt aus Tostedt, Jan Willem Roepert aus Rosengarten, Kristian Tangermann aus Winsen und Elisabeth Tomm aus Stelle. Fast alle Kandidaten waren zuvor von ihren Ortsverbänden vorgeschalgen worden. Robert Ehrenpfordt kandidierte auf Vorschlag der Jungen Union.
Nach der Wahl freute sich Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer, dass mit diesem Wahlergebnis insbesondere vor der anstehenden Europa- und Bundestagswahl alle Ortsverbände durch Mitglieder im Kreisvorstand vertreten seien, was für einen erfolgreichen Wahlkampf sehr wichtig sei.
Vorstellen konnte sich auch der frischgebackenen Europakandidat der CDU, Kristian Willem Tangermann aus Winsen den Mitgliedern.
Er zeigte anhand von Beispielen auf, wie wichtig Europa für die Deutschen sei und bat um gute Teilnahme an den Wahlen. Nur durch ein gutes Wahlergebnis könne Deutschland auch entscheidend bei europäischen Entscheidungen mitreden, so Tangermann.
Der Kreisparteitag endete pünktlich um 13.30 Uhr.
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2. Bürgerforum "Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum"
v.l. Gramsch, Dr. Quandt, Dr. Austrup, Böhlke MdL, Böttcher
Ministerin Mechthild Ross-Luttmann MdLDie anwesenden Ärzte ließen am Veranstaltungsabend keinen Zweifel: Die ärztliche Versorgung im Landkreis Harburg ist zumindest mit Blick auf das Jahr 2020 ernsthaft gefährdet. Ein akuter Ärztemangel droht.
Der CDU Kreisverband Harburg Land hatte zu seinem 2. Forum 2008 nicht nur hochkarätige Podiumsteilnehmer, sondern auch eine Vielzahl von Ärzten eingeladen, um der ebenfalls eingeladenen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann MdL die Gelegenheit zu geben, sich einen "Überblick vor Ort" zu verschaffen. Dieses konnte sie an diesem Abend ausgiebig tun, denn die Ärzte nahmen kein Blatt vor den Mund. "Frustrierte Ärzte müssen ihre Berufszufriedenheit wiedererlagen", forderte Allgemeinmediziner Mathias Köster aus Wulfsen. Überbordende Bürokratie, Budgetierung und schlechte Bezahlung bei hoher Arbeitsbelastung machten den Beruf eines Hausarztes absolut unattraktiv. So würden 69 % der heute niedergelassenen Ärzte diesen Beruf nicht wieder ergreifen.
Auch die Ministerin stimmte zu, dass heute gehandelt werden müsse, um zukünftige Versorgungslücken zu vermeiden. Der Staat wolle eine gute medizinische Versorgung nachhaltig sicherstellen,- unabhängig vom Einkommen. Allerdings sei hier die Kassenärztliche Vereinigung gefordert, die vertraglich für die ärztliche Versorgung, sowohl qualitativ als auch quantitativ, verantwortlich sei.
Eberhard Gramsch als Vertreter der Kassenärzlichen Vereinigung konnte konkrete Zahlen nennen: Von 120 zugelassenen Hausärzten im Landkreis seien 40 bereits über 55 Jahre alt. Bereits jetzt würden bei einem Versorgungsgrad von 85,8% bereits Hausärzte fehlen. Auf einen Hausarzt kämen im Landkreis 1767 Menschen. Allerdings könne von einer Unterversorgung erst ab 75% gesprochen werden. Aber 33 neue Hausärzte könnten sich ohne Probleme im Landkreis ansiedeln. Die Facharztversorgung würde mit 110% allerdings noch sehr hoch liegen. Seiner Meinung nach müssten die Rahmenbedingungen für die Ausbildung zum Hausarzt entscheidend überarbeitet und verbessert werden. Zur Zeit dauert die Ausbildung zum Hausarzt in Deutschland 11 Jahre. Viele Studenten würden daher ihr Studium abbrechen oder wegen besserer Berufsbedingungen ins Ausland abwandern.
Der ärztliche Direktor des Krankenhauses Winsen, Dr. Austrup, zeigte auf, dass nicht nur bei den Hausärzten ein Mangel drohe. auch 28% der Arztstellen in den Krankenhäusern seien nicht besetzt. Er erwarte im Jahr 2020 ein Defizit von 20.000 Ärzten in Deutschland und fordere jetzt die politische Unterstützung für bessere Arbeitsplätze. Außerdem sollten schleunigst die Vorurteile gegen "Porsche fahrende" Ärzte abgebaut werden. Bei Personalmangel drohe zwangsläufig ein Qualitätsmangel.
Der Geschäftsführer der Krankenhäuser Winsen und Buchholz, Norbert Böttcher, warnte hierbei auch vor den Angriffen großer Konzerne, die sich z.Zt. darauf spezialisiert hätten, Krankenhäuser aufzukaufen und zu privatisieren. Hier würde nur die Gewinnmaximierung und nicht mehr der Patient im Vordergrund stehen.
Der Allgemeinmediziner Dr. Quandt aus Seevetal kritisierte noch die unterschiedliche Bezahlung der Ärzte im Norden und Süden. Außerdem würden nach der neuen Gebührenordnung 2009 einige notwendige Untersuchungen nicht mehr bezahlt werden. Er forderte, die präventiven Maßnahmen, wie z.B. Regelvisiten in Seniorenheimen ebenfalls zu fördern, da solche Maßnahme langfristig auch Geld einsparen könnten.
Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer freute sich über die lebhafte Diskussion und stellte klar, dass in Deutschland im Jahr bereits 150 Millarden € für die Gesundheit ausgegeben würden, Tendenz steigend. Man müsse sich fragen, wer denn die Mehrkosten tragen solle. Letzlich würden die Kosten durch die Versicherten selbst getragen.
Moderator Norbert Böhlke, MdL und sozialpolitische Sprecher im Niedersächsischen Landtag konnte nach 2 Stunden die rund 100 Gäste, die konzentriert den spannenden Beiträgen gefolgt waren, verabschieden mit dem Wissen, ein hochaktuelles und noch lange nicht abgeschlossenes Thema angesprochen zu haben.
3. Oktober mit Stasi-Aufklärer Dr. Hubertus Knabe voller Erfolg

"Wir feiern am 3. Oktober nicht nur die Aufhebung einer künstlichen Trennung unseres Landes, sondern auch, dass 17 Millionen Ostdeutsche ihre Freiheit wiedergewonnen haben. Furchtlos sind sie für ihr Recht auf Freiheit und Einheit eingetreten," begrüßte Kreisvorsitzender und MdB Michael Grosse-Brömer die 140 Gäste im Marstall. Es wies aber auch darauf hin, dass zur Bilanz von 40 Jahren DDR-Diktatur auch die Frage nach Tätern und Opfern des Unrechtsregimes gehöre. So gälte es, die intensive Aufklärung über das SED-Unrechtsregime voranzutreiben.
Nur so könne man erreichen, dass der um sich greifenden Geschichtsklitterung durch die Linken Einhalt geboten würde. Die Postkommunisten müssten sich endlich ihrer Historischen Altlasten annehmen und dürften sich nicht mehr aus der Verantwortung stehlen.
Die Meinung konnte Dr. Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, nur unterstreichen. "Wir feiern die Volljährigkeit des geeinten Deutschlands, aber 18 Jahre nach dem Fall der Mauer ist die Stasi zwar als Organisation verschwunden, die alten Stasi-Leute sind es aber noch nicht. Die Opfer von damals werden verhöhnt, während die Täter von damals noch immer unbehelligt ihre Netzwerke pflegen dürfen." Er empfahl deshalb mit Blick auf die Linke: "Wehret den Anfängen!" Auch Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer konnte diesem nur zustimmen und forderte, dass das Thema "SED-Diktatur" viel stärker in den Lehrplänen der Schulen Berücksichtigung finden müsse. Nach der Veranstaltung signierte Dr. Knabe sein neuestes Buch "Die Täter sind unter uns". Dass auch die Opfer sehr nah sind und die Aufarbeitung mit großem Interesse verfolgen, zeigte sich während der Veranstaltung, als sich zwei ehemalige politische Gefangene des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen zu erkennen gaben.
Grosse-Brömer erneut Bundestagskandidat der CDU für 2009

Michaela Grosse-Brömer konnte ihrem Ehemann Michael Grosse-Brömer zu einem überzeugenden Wahlergebnis gratulieren. 95 % der CDU Mitglieder hatten dem amtierenden Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden ihre Stimme gegeben, damit er die CDU im September 2009 in die nächste Bundestagswahl führt.

Klausurtagung des CDU Kreisvorstandes in Bohndorf vom 18. bis 19.4.2008
Auf der diesjährigen Klausurtagung konnte der Kreisvorsitzende Michael Grosse-Brömer 17 Kreisvorstandsmitglieder begrüßen, die sich die Zeit genommen hatten, auch am Wochenende über Mitgliederwerbung, Wahlkampfstrategien und Zukunftsperspektiven in der Politik zu diskutieren.
Bei der Mitgliederwerbung wurden insbesondere die Ortsverbände Neu Wulmstorf, Seevetal, Winsen, Jesteburg und die Elbmarsch hervorgehoben, die im vergangenen Jahr etliche Neumitglieder anwerben konnten. Insgesamt sei man im Landkreis bei der Mitgliederentwicklung gegenüber anderen Kreisverbänden gut aufgestellt, stellte der Kreisvorsitzende fest.
Aber auch über die weiteren Punkte Wahlen und "Perspektiven wurde ausgiebig diskutiert. Als Grundlage diente ein vom Kreisvorsitzenden entwickeltes Thesenpapier zur erfolgreichen Politikgestaltung. Über die Ergebnisse dieser Gespräche werden nun die Ortsverbände der CDU informiert, um vor Ort die Ideen umsetzen zu können. "Es war wieder ein gelungenes Treffen mit guten Denkanstößen," verabschiedete der Kreisvorsitzende Michael Grosse-Brömer am Samstag Mittag die Teilnehmer.
v.l. Dr. Hermann Kues MdB und Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer MdBParteitag des CDU Kreisverbandes Harburg Land am 1. März in der Stadthalle in Winsen
Der Kreisvorsitzende Michael Grosse-Brömer MdB begrüßte den Hauptreferenten des Tages, den parlamentarischen Staatssekretär aus dem Bundesfamilienministerium Dr. Hermann Kues MdB .
Unter dem Motto "Anforderungen an eine moderne Familienpolitik" wurde auf dem Parteitag lebhaft referiert und diskutiert. Einig waren sich alle Beteiligten, dass die Zeiten, als Familienpolitik als "Gedöns" abgetan wurde, vorbei seien. Von Kindern und ihren Familien hänge die Zukunft unserer Gesellschaft ab, so die übereinstimmende Aussage - und dafür müssten entsprechende familienpolitische Voraussetzungen geschaffen werden. Das sei die Aufgabe der Politik.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurden Margarethe Fethke aus Buchholz, Georg Soboth aus Tostedt und Brigitte Zerwer aus Nenndorf vom Kreisvorsitzenden Michael Grosse-Brömer mit Urkunden, Nadeln und Blumensträußen geehrt. Der Kreisvorsitzende bedankte sich bei den Jubilaren für die langjährige Treue und Unterstützung, die nicht selbstverständlich sei. Gerade heute sei es immer schwieriger, Menschen für ein Ehrenamt oder politische Unterstützung zu gewinnen.
Der Vorstandstisch

von links: Dr. Hermann Kues MdB, Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer MdB und die Kreistagsabgeordnete Barbara Schlarmann in der Diskussion um die Familienpolitik.
Alle Ergebnisse zur Landtagswahl finden Sie auf der Homepage des Landkreises:
www.landkreis-harburg.de/ergebnisse.html
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Volles Haus und Zuversicht bei der CDU – 300 Gäste zum Wahlkampfauftakt im Wahlkreis Winsen (Luhe)
Lübberstedt / Winsen (Luhe). Die CDU im Wahlkreis Winsen scheint gut gerüstet für die bevorstehende Landtagswahl. 300 Gäste aus dem gesamten Wahlkreis von Tespe bis Evendorf waren nach Lübberstedt zum Wahlkampfauftakt gekommen und erlebten einen stimmungsvollen Abend mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Niedersächsischen Landtag David McAllister als Hauptredner.
Der Ansturm der Mitglieder und Interessierten war so groß, dass der „Schüttenhof“ in Lübberstedt an seine Kapazitätsgrenzen geriet. „Ich habe in den letzten Jahren keine Veranstaltung erlebt, zu der der Zulauf so groß war“, schwärmte der Winsener Landtagsabgeordnete André Wiese, der zu seinem Wahlkampfauftakt an den südlichen Rand seines Wahlkreises geladen hatte.
„Ich werde André Wiese wählen“, bekannte eingangs der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer aus Brackel (Samtgemeinde Hanstedt): „Endlich spielt diese Region in Hannover wieder eine Rolle und ist nicht mehr fünftes Rad am Wagen“. Eine ganze Reihe von Punkten führte Grosse-Brömer zur Begründung auf, darunter die Finanzierung der Landesgartenschau, die Unterstützung des Salzhäuser Krankenhauses und den kontinuierlichen Einsatz für den Wahlkreis quer durch alle Themenbereiche. Er nimmt seine Aufgabe ernst und er wird auch in Hannover ernst genommen“, so Grosse-Brömer.
Unterstützung erhielt er hierin vom Salzhäuser Jürgen Meinberg. „Seit 2003 haben wir wieder einen Ansprechpartner, dem die Menschen in der Samtgemeinde Salzhausen wichtig sind, der da ist und der sich um uns und unsere Belange kümmert. Wir werden alles dafür geben, dass dies so bleibt“, kündigte Meinberg an.
Wiese selbst dankte den Anwesenden für die Unterstützung in den letzten Jahren. „Ich habe 2003 einen riesigen Vertrauensvorschuss erhalten, dafür bin ich noch heute dankbar.“ Er habe es daher für zwingend gehalten, sich nicht um einen Listenplatz zu bewerben. „Wer als „Newcomer“ mit einem solchen Vertrauensvorschuss ausgestattet wird, der sollte sich den Wählern stellen ohne auf die Hintertür der Landesliste zu hoffen“, begründete Wiese seine Entscheidung.
„Wir haben viel bewegen können, aber es gibt noch eine ganze Menge zu tun. Ich möchte weiter Türöffner und Ansprechpartner der Menschen dieses Wahlkreises bleiben“, betonte Wiese.
Höhepunkt des Abends war die kämpferische Rede des CDU-Fraktionsvorsitzenden David McAllister, der als Gast nach Lübberstedt gekommen war.
„Am 27. Januar entscheiden die Bürgerinnen und Bürger letztlich darüber: Bleibt Niedersachsen ein Land der Mitte oder rutscht es nach links“, verwies McAllister auf die Ausgangslage. Er bedauerte, dass sich die SPD immer noch nicht eindeutig von der Linkspartei distanziert habe. „Im Landkreis Harburg kandidiert ein Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei als Direktkandidatin für die Linkspartei. Das zeigt was auf unser Land zukommen kann, wenn wir nicht die bürgerliche Mitte dieses Landes mobilisieren. Kommunisten gehören in die Geschichtsbücher aber nicht in Parlamente“, stellte McAllister fest.
Wer weniger Schulden macht hat mehr übrig für die Menschen“, betonte McAllister im Hinblick auf die Finanzpolitik. Die CDU habe deshalb gemeinsam mit dem Koalitionspartner FDP den desolaten Haushalt des Landes wieder auf eine solide Grundlage gestellt. Habe die Neuverschuldung 2003 noch 93 Euro pro Sekunde betragen, liege sie jetzt bei 17 Euro. „2010 wollen wir das erste Mal in der Geschichte Niedersachsens Schulden tilgen“, machte McAllister eines der zentralen Ziele deutlich.
„Er betonte auch den Schwerpunkt für den Bereich Bildung und Familie: Wir wollen echte Wahlfreiheit der Familien und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen.“ Die CDU habe bereits deutlich gemacht wie wichtig dieser Bereich sei, indem das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt wurde. Ziel sei es in der nächsten Wahlperiode auch die anderen Kindergartenjahre beitragsfrei zu gestalten.
Einer erneuten Schulstrukturreform mit Einführung einer Einheitsschule wie SPD und Grünen gefordert erteilte McAllister eine klare Absage. „ Wir wollen keine Zerschlagung der bestehenden Hauptschulen, Realschule, Förderschulen und Gymnasien durch die Zwangseinheitsschule. Die Schulen brauchen nach vielen Reformen jetzt Ruhe, um sich weiterzuentwickeln und keine neuen Strukturdebatten.“
McAllister äußerte sich auch zum Thema Integration: „Integration ist keine Einbahnstraße, wir fördern gerade in Niedersachsen in diesem Bereich zum Beispiel mit der ausgebauten Sprachförderung, aber wir erwarten im Gegenzug das Einhalten von Grundregeln. Wer sich daran nicht hält, ist hier fehl am Platze.“
„Sorgen Sie dafür, dass André Wiese wieder in den Landtag einzieht“, beschwor er die Anwesenden abschließend. „Er hat dort einen guten Ruf, wir brauchen ihn dort.“
Ein buntes Rahmenprogramm, einige „Döntjes“ vom Schüttenhof-Betreiber Hermann Maack sowie ein leckeres Bratkartoffel-Sauerfleisch- Büfett rundeten den gelungenen Abend ab.
Rückfragen? Gern unter 0160-99662274.

Der CDU Kreisverband wünscht allen seinen Lesern eine friedvolles und schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2008 in Gesundheit und Zufriedenheit.
v.l. Kreisvorsitzender Michael Grosse-Brömer MdB und Manfred Speck, Staatssekretär a.D. vor dem Winsener Marstall
Frühschoppen der Kreis CDU
zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2007 im Winsener Marstall
"Die deutsche Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist einer der glücklichsten Tage in der deutschen Geschichte. Die CDU denkt mit Stolz an den Mut und die Durchsetzungskraft der Menschen, die die zweite Diktatur auf deutschen Boden unblutig beendet haben."
Mit diesen Worten begrüßte der langjährige Kreisvorsitzende und Bundestasabgeordnete Michael Grosse-Brömer die rund achtzig Gäste, die sich im Marstall anläßlich des 17. Jahrestages der Deutschen Einheit eingefunden hatten, um dem besonderen Gast des Tages, Staatssekretär a.D. Manfred Speck zuzuhören. Manfred Speck war an der Seite des damaligen Bundesministers Rudolf Seiters an den Verhandlungen zur deutschen Einheit direkt beteiligt und konnte so sehr anschaulich die Momente schildern, die letztlich die Wiedervereinigung überhaupt erst möglich gemacht hatten.
Ein Planspiel zur Vorbereitung habe es nicht gegeben, so Speck. Die Überraschung sei perfekt gewesen, als bei einem Treffen mit der DDR-Führung 1989 von deren Seite gesagt wurde: "Wir sind am Ende. Wir können nicht mehr." Man sei daraufhin mit den Ministern Seiters und Schäuble von Berlin nach Köln-Bonn gefolgen. "Keiner sagte während des ganzen Fluges ein Wort", so Speck, so unglaublich sei diese Nachricht gewesen. Es habe zwar immer die Forderung nach der Wiedervereingung gegeben, so recht daran geglaubt hätten allerdings die wenigsten Deutschen. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl hätte aber sofort diese Chance erkannt genutzt und sich ohne "Wenn" und "Aber"der großen Aufgabe gestellt. Das sei sein großer Verdienst.
Die Wiedervereingung so schnell möglich gemacht hätten allerdings auch die 17 Millionen Ostdeutschen, die mit ihren friedlichen Protesten und Massenfluchten nach Ungarn den Zusammenbruch der DDR beschleunigt hätten.
Man habe bei der Wiedervereingung sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber es gab eben auch keine Anleitung und man brauche auch heute noch Geduld.
Speck warnte aber auch davor, bei aller Freude über die Wiedervereingung die schlimmen Dinge zu vergessen, die der SED-Staat seine Bürgern mit Verfolgung und Unterdrückung und anderen schrecklichen Dingen angetan hätte. Dabei wandte er sich ausdrücklich gegen die Linkspartei, der man die Maske herunterreißen müsse. Schließlich seien sie unter ihrem Deckmantel immer noch die Nachfolgepartei der SED.
Für die Zukunft wünsche sich Speck nun aber, dass man die unglückliche Unterteilung in "Ossi" und "Wessi" vergessen solle. Dieses Bezeichnung empfinde er als beleidigend. Jeder Deutsche wünsche sich eine Identität, die solle sich aber besser über das jeweilige Bundesland definieren.
Abschließend beantwortete der Staatssekretär a.D. einige Fragen der Zuhörer, die von dem lebendigen Vortrag Specks sehr beeindruckt waren. Kreisvorsitzender Grosse-Brömer konnte daher eine überaus zufriedene Gästeschar verabschieden. Wieder eine gelungene Veranstaltung.
Bezirksklausurtagung 2007 in Walsrode Auf seiner Klausurtagung 2007 hat der Bezirksvorstand der CDU Nordostniedersachsen seinen Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region zwischen der Elbe und Hannover gelegt.
Als besondere Gäste begrüßte Bezirksvorsitzender Michael Grosse-Brömer MdB den Hamburger Senator für Stadtwentwicklung und Umwelt, Axel Gedaschko, sowie der Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, Eberhard Manzke, mit seinem Geschäftsführer Wolfram Klein. Alle Referenten waren sich mit den CDU-Politikern einig, dass die anstehenden EU-Fördermittel auch zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Nordosten Niedersachsens eingesetzt werden müssen. Gedaschko nannte die weitere Verbesserung der Verkehrssituation "die gemeinsame Herausforderung" Hamburgs und Niedersachsens angesichts der aktuellen und künftigen Wirtschaftsentwicklung. Für ein "Leitbild 2020 " benötige man zudem die Zuwanderung junger Talente in die Berufe mit Zukunft.
Eberhard Manzke diskutierte mit den Vorstandsmitgliedern die aktuelle Wirtschaftspoltitk. Er sprach sich für ein FOC in der Region aus und wies darauf hin, dass in Nordostniedersachsen zahlreiche Wachstumspotentiale zur Verfügung stünden. Im Bereich der Agrarwirtschaft, des Tourismus, der Logisitk und der Ernährungsindustrie gäbe es starke Unternehmen.
Mit Blick auf die Landtagswahl 2008 wies der Bezirksvorsitzende Grosse-Brömer darauf hin,dass die Erfolge der Landesregierung eine hervorragende Ausgangsposition geschaffen hätten für einen erneuten Wahlsieg der CDU in Niedersachsen. Grosse-Brömer abschließend: "Der Haushalt ist kräftig saniert, die Arbeitslosigkeit weiter abgebaut, die Bezirksregierungen sind abgeschafft und die Kinderbetreuung verbessert bis hin zum beitragsfreien letzten Kindergartenjahr." Weil sich die Bilanz sehr gut sehen lassen könne, müsse Christian Wulff weitermachen können. Dafür lohne es sich zu kämpfen.
Für die Landesliste wählten die Christdemokraten den Landtagsabgeordneten Bernd Althusmann aus Lüneburg, den Landtagsabgeordneten Norbert Böhlke aus dem Landkreis Harburg (Meckelfeld) und die Landtagsabgeordnete Ingrid Klopp aus Gifhorn auf die vordersten Plätze.
v.l. Althusmann MdL, Klamt MdEP, Senator Gedaschko, Grosse-Brömer MdB
Kreisgeschäftsführertreffen in Hanstedt mit Ewa Klamt MdEP